Über DateiFix
DateiFix löst alltägliche Datei-Aufgaben ohne Umwege: kein Konto, keine künstliche Wartezeit, kein Upload-Zwang. Deine Dateien. Einfach erledigt.
Warum es DateiFix gibt
Für die kleinen Datei-Aufgaben des Alltags gab es lange nur zwei Wege: ein Programm installieren, das man einmal im Quartal braucht – oder die Datei bei einem beliebigen Anbieter hochladen und hoffen, dass sie dort wieder verschwindet. Beides ist für „mach dieses Foto bitte unter 2 MB“ deutlich zu viel Aufwand und zu viel Vertrauensvorschuss.
Moderne Browser können den Großteil dieser Aufgaben selbst erledigen: Bilder dekodieren, skalieren und neu kodieren, PDF-Strukturen lesen und schreiben, QR-Muster berechnen. Genau darauf setzt DateiFix auf. Die Ausgangsfrage war nicht „welche Tools kann man anbieten?“, sondern „welche Aufgaben lassen sich vollständig auf dem Gerät der Nutzerin oder des Nutzers erledigen – und wie kommt man dort in drei Schritten hin?“
Das Produktprinzip
Jedes Tool ist auf genau eine Aufgabe zugeschnitten und beginnt mit der Dateiauswahl, nicht mit einer Erklärung. Es gibt keine Einstellungswände, keine Vorstufe, keine Anmeldung. Wer erklärenden Kontext sucht, findet ihn unterhalb des Werkzeugs oder im Wissensbereich – aber niemals als Hürde davor.
- Eine Aufgabe pro Seite. Ein Bild unter 2 MB bringen, zwei PDFs zusammenfügen, einen WLAN-QR-Code erstellen.
- Drei Schritte. Datei wählen, Einstellung prüfen, Ergebnis herunterladen.
- Kein Datei-Upload, wo er nicht nötig ist. Was der Browser selbst kann, macht der Browser.
Wie DateiFix technisch arbeitet
DateiFix ist eine statisch ausgelieferte Webanwendung. Die Seiten werden vorab erzeugt und liegen als fertige HTML-Dateien auf einem gewöhnlichen Webserver – es gibt keinen Anwendungsserver, der deine Dateien entgegennimmt, weil es keinen gibt, der sie entgegennehmen müsste. Die eigentliche Arbeit erledigt der Code, der in deinem Browser läuft.
Rechenintensive Bausteine werden erst geladen, wenn sie gebraucht werden. Die PDF-Engine kommt erst nach der Dateiauswahl, der HEIC-Decoder nur auf seiner eigenen Seite, der AVIF-Encoder erst beim ersten AVIF-Export. Dadurch bleibt eine Tool-Seite leicht, auch wenn dahinter aufwendige Verfahren stehen.
Was „lokal verarbeitet“ konkret bedeutet
Der Hinweis „Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät“ steht auf jedem Tool, für das drei Dinge gelten:
- Die Datei wird über ein Dateifeld ausgewählt und vom Browser gelesen – nicht an einen Server geschickt.
- Verarbeitung, Vorschau und Ergebnis entstehen im selben Browser-Tab. Auch der Download stammt aus dem Speicher deines Geräts.
- Dateinamen, Inhalte und Metadaten werden von DateiFix weder übertragen noch gespeichert noch ausgewertet.
Das gilt für die Datei-Verarbeitung. Nicht dazu gehören Dinge, die du bewusst absendest: eine Rückmeldung über den Daumen unter einem Ergebnis oder ein Tool-Wunsch. Beides läuft über einen separaten, minimalen Endpunkt und überträgt genau die dabei eingegebenen Angaben – keine Dateien. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Welche Rolle Open Source spielt
DateiFix ist eine eigenständig entwickelte Webanwendung. Für einzelne Dateiformate und klar abgegrenzte technische Aufgaben kommen bewährte Open-Source-Bibliotheken zum Einsatz – so, wie in praktisch jeder Software. Sie übernehmen jeweils einen technischen Teilschritt:
- das Lesen und Schreiben von PDF-Strukturen,
- das Dekodieren von HEIC-Aufnahmen aus iPhone-Kameras,
- das Kodieren und Dekodieren von AVIF,
- das Auslesen von EXIF-Feldern, das Berechnen von QR-Mustern und das Packen von ZIP-Archiven.
Was DateiFix daraus macht, ist die eigentliche Anwendung: die Auswahl und der Zuschnitt der Aufgaben, die Bedienlogik, die Verfahren hinter Zielgrößen-Suche, PDF-Kompression, Zuschnitt und Metadaten-Entfernung, die Fehler- und Grenzfallbehandlung, die Oberfläche und die Texte. Die Bibliotheken sind Werkzeuge in dieser Anwendung, keine fremden Tools, die hier nur eingebettet wären.
Die vollständigen Lizenzangaben stehen im Open-Source-Hinweis. Er ist auch rechtlich vorgeschrieben, weil eine der Komponenten unter der LGPL steht.
Ehrlichkeit bei Ergebnissen und Grenzen
Alle Zahlen, die DateiFix anzeigt, stammen aus der tatsächlichen Verarbeitung: Die Ersparnis in Prozent wird nach dem Vorher-Nachher- Vergleich gemessen, die erreichte Druckauflösung aus den realen Pixeln berechnet und auch wirklich in die Datei geschrieben. Es gibt keine Fortschrittsbalken, die etwas anderes anzeigen als den Fortschritt.
Wo ein Verfahren an seine Grenze kommt, wird das benannt statt kaschiert: Ein PDF ohne Einsparpotenzial bleibt unverändert und bekommt den Hinweis „bereits optimal“. Ein gescanntes PDF liefert keine geschätzte Wortzahl, sondern die Auskunft, dass kein auslesbarer Text vorhanden ist. Ein Zuschnitt mit zu wenig Pixeln wird nicht hochgerechnet, sondern zeigt die tatsächlich erreichte Auflösung. Die bekannten Grenzen der einzelnen Tools stehen jeweils direkt unter dem Werkzeug.
Was DateiFix kostet
Nichts. DateiFix ist kostenlos und soll sich über Werbung finanzieren, die klar als solche gekennzeichnet ist und nie wie ein Download-Button aussieht. Es gibt keine Premium-Stufe, keine künstlichen Limits und keine Funktionen, die hinter einer Registrierung stecken.
Was DateiFix bewusst nicht macht
- keine Konten, keine Newsletter, keine Login-Pflicht
- keine Weitergabe oder Analyse von Dateiinhalten
- keine erfundenen Fortschrittsbalken oder Fantasie-Ersparnisse
- keine irreführenden Buttons oder versteckten Kosten
- keine Funktion, die eine Genauigkeit vortäuscht, die das Verfahren nicht hergibt – etwa geschätzte Wortzahlen für Scans
Feedback und Tool-Wünsche
DateiFix wird aktiv weiterentwickelt, und welche Tools dazukommen, entscheidet vor allem, was tatsächlich gebraucht wird. Unter jedem Ergebnis lässt sich mit einem Klick sagen, ob es geholfen hat; auf der Startseite gibt es ein Feld für konkrete Tool-Wünsche. Ausführlicheres Feedback und Fehlermeldungen gehen am besten über die Kontaktseite.